Kunst im Schaufenster zur altonale12
Vom 3. bis 20. Juni findet mal wieder die Kunst im Schaufenster der altonale statt. Ich bin diesmal mit mehreren Arbeiten vertreten im Schaufenster Zwirn, Gaarnhuus + Stoffe in der Ottenser Hauptstraße 26.
Als Thema habe ich mir das Shakespeare-Zitat aus Der Sturm genommen:
Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und dies kleine Leben umfasst ein Schlaf.
Ich arbeite hier sowohl mit dem Thema Stoff als auch zum Thema Träume. Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus der Arbeit „Alma Mater“: Kleine menschliche Figuren aus Papier, die wie ein soziales Gewebe miteinander verbunden sind und sich an der Figur hochhangeln. Einige der Figuren scheinen zur Nährquelle, der Alma Mater, zu streben und klammern sich an ihren Brüsten fest, andere scheinen sich nicht im Netz halten zu können und stürzen ab. Ein Netz, das auffangen oder durch die Maschen schlüpfen lassen kann, kann ebenso gut auch gefangen halten. In einer weiteren Arbeit, den Traumphasen, sind Papier-Figuren und Collagen in Stoff eingearbeitet. Auch hier ist es nicht sicher, ob die Figuren gut aufgehoben im Stoff schweben oder ob sie aus einer scheinbar sicheren Position heraus hinab stürzen.
Der Rundgang zur Kunst im Schaufenster mit Manfred Kroboth findet statt
am Samstag, dem 5. Juni um 14 Uhr
Treffpunkt ist im Mercado, Ottenser Hauptstraße 10 im Untergeschoss.
Ich hoffe, dass wir uns dort alle treffen!
Homepagegestaltung
Die von mir gestaltete Homepage der Künstlerin Karin Dahlke ist bis auf einige Kleinigkeiten fast fertig.
Zu erreichen ist die Seite unter
www.karindahlke.de
Ich wünsche viel Vergnügen beim Durchklicken.
Traumphasen – Blau
Unser kleines Leben rundet ein Schlaf.
10 Sterne bei Saatchi’s:
Saatchi’s Showdown vom 3. bis 10. Mai.
10 Sterne bei Saatchi’s
Dieser Beitrag kann mal wieder mit vielen Sternen bewertet werden.![]()
Finissage von t-e-x-t-p-l-o-s-i-o-n
Am Sonntag, dem 28. Februar findet von 14 bis 18 Uhr die Finissage der Ausstellung im Kesselhaus statt.
Lesung im Kesselhaus zur Ausstellung von t-e-x-t-p-l-o-s-i-o-n
Freitag, 19. Februar 2010, 20 Uhr
Cenk Bekdemir und Alexander Posch lesen zur Ausstellung der Projektgruppe
t-e-x-t-p-l-o-s-i-o-n im Kesselhaus des Stadtteilarchivs Ottensen.
Eintritt 5
Stadtteilarchiv Ottensen – Kesselhaus
Zeißstraße 28 (Hinterhaus)
22765 Hamburg
Es ist naheliegend zu einer Ausstellung, die sich mit den Fragen zum Beziehungsverhältnis des Menschen beim Umgang mit Text beschäftigt, auch Texte vorzutragen. Die Künstlerinnen und Philosophen von t-e-x-t-p-l-o-s-i-o-n konnten hierfür zwei Hamburger Autoren gewinnen, zwischen den ausgestellten Arbeiten im Kesselhaus zu lesen. Der Schriftsteller und „Macht-Autor“ Alexander Posch und Cenk Bekdemir (Sänger der Band „Flaming Stars“) haben sich bereits in den neunziger Jahren auf diversen „Dichterschlachten“ der Jurierung des Publikums gestellt und konnten auf diesen Veranstaltungen einige Preise einstreichen.
Textplosion – Ausstellung vom 12. bis 28. Feburar
Herzliche Einladung zur Ausstellung
t-e-x-t-p-l-o-s-i-o-n
Bildende Künstlerinnen und Philosophen treffen auf Text
Helga Adam, Emine Şahinaz Akalın, Juliana Kampf, Susanne Kleiber,Andrea Nimax, Andreas Kohlschmidt, Jonathan Shipman
Stadtteilarchiv Ottensen, KesselhausZeißstraße 28 (Hinterhaus), 22765 Hamburg
Vernissage
Freitag, 12. Februar 2010 um 19.30 Uhr
Einführung: Dr. Gerrit Jöns-Anders, Kommunikationswissenschaftler, Autor, Filmemacher
Text ist allgegenwärtig.
Wir werden überflutet von Text als Werbebotschaft, SMS, Blog, Twitter-Nachricht oder ganz traditionell in Zeitung, Zeitschrift, Buch usw. Texte und der Umgang mit Text befinden sich im ständigen Wandel.
Seit 2008 treffen sich Künstlerinnen und Philosophen in regelmäßigen Abständen,um im interdisziplinären Diskurs über den Gegenstand Text“ zu forschen. Aufgrund der beschleunigten Dynamik der elektronischen Kommunikation ereignensich im Umgang mit Text gravierende Wendungen und soziale Folgen, die nochzusätzlich durch die globale Nutzung dieser Medien potenziert werden. Philosophieund Kunst stellen durch ihre jeweilige Methodik des Begreifens große Potentiale fürdie Bildung eines Bewusstseins der Gegenwart zur Verfügung. Das Zusammenwirken künstlerischer und philosophischer Arbeitsweisen hat Kunstwerke und philosophische Beiträge entstehen lassen, die sich den Fragen zum Beziehungsverhältnis des Menschen beim Umgang mit Text stellen. Die unterschiedlichen Ansätze und Arbeiten der Künstlerinnen und die verschiedenen Denkmodelle der Philosophie entfalten miteinander diverse Lesarten, die in der Ausstellung sichtbar und erfahrbar werden.
Weitere Veranstaltungen am 19. und 28. Februar!





