Untergrund-Experimente
Heute habe ich alte Zeitungen (DIE ZEIT) zu Lagen gefalzt und zu einem Buch geheftet und gebunden. Ich wollte mal ausprobieren, wie es sich darauf zeichnen lässt. Spannend finde ich nämlich die evokatorischen Gründe, die die Zeichnung beeinflussen. Ein Ergebnis ist hier zu sehen:

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich in dieser Weise weiterarbeite, aber das Experiment war schon mal sehr spannend. Die Zeichnungen werden halt gleich sehr illustrativ (und nicht so akademisch).
Und das Buch sieht von außen übrigens so aus:

Während andere in den Mai tanzen…
… sitzt das Modell geduldig auf dem Stuhl und lässt sich von den Betrachtern zeichnen. So viele Zeichner anwesend sind, so unterschiedlich fallen auch die Interpretationen aus. Meine war obige.
Weinbilder
Hier sind einige Weinbilder zu sehen, die in Rindchens Weinkontor ausgestellt waren und mit Zuwachs Ende Mai zur Altonale 2013 im Schaufenster von Café Olé in Ottensen zu sehen sein werden. Klick auf ein Thumbnail zeigt das ganze Bild. Man kann die Bilder auch in bewegter Reihenfolge sehen in diesem älteren Post.
Fingerübung und Kontemplation
Du sitzt und konzentrierst Dich weder auf die Person oder das, was dich umgibt, noch auf das Ergebnis und versinkst in den Linien. Seltsamerweise kommt dann doch ein Ergebnis zustande. Alle Posts
Und was macht Ihr so am Donnerstagabend?
Ich gehe dienstags oder donnerstags gern zum Aktzeichnen ..
… und komme mit vielen schönen Zeichnungen nach Haus. Alle Posts
Formfleisch aus dem „Slaughterhouse“
In den Kalbswürsten tummeln sich die Schweine, Schinken wird aus Teilen geformt, Eier schmecken nach Fisch: Der Fisch stinkt wie immer vom Kopf. Pferdammt lecker, was da in letzter Zeit so alles auf den Tisch kommt.
Neuer Maya-Kalender gefunden!
Köln, 30. Dezember 2012 Bei einem sonnigen Sonntagsspaziergang in Köln entdeckte eine Hamburger Künstlerin, die anonym bleiben möchte, die Weiterführung des Mayakalenders. Der auf dem Foto abgebildete Kalender funktioniert nach einem ausgeklügelten Code-System, mit dem weitere 2000 Jahre á 365 Tage generiert werden können.
Die Künstlerin hat den Kalender transskribiert und bietet eine kleine Auflage zum Verkauf an.
Weiter geht’s…
Eine alte Mayaweisheit besagt: „Nach dem Weltuntergang ist vor dem Weltuntergang“. Der letzte am 21. Dezember war doch ganz nett. Wenn alle so sind, können wir entspannt die nächsten Prognosen abwarten.

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein frohes, gesundes neues Jahr. Und wer sich wegen des Weltuntergangs keinen Kalender für 2013 gekauft hat, kann bei mir anfragen, ob von meinen noch welche übrig sind.






















