#Frohes #neues #Jahr
Das neue Jahr nähert sich mit Riesenschritten. Passt auf, dass Ihr beim Reinrutschen nicht auf die Nase fallt. Achtet immer schön auf den Weg
und verliert Euer Ziel nicht aus den Augen. Schenkt Euren Nächsten mehr Aufmerksamkeit als Euren Geräten. Sie sind bei Euch – auch ohne Strom. Guten Rutsch!
Der Kalender 2015 ist da …
… mit Skizzen aus diesem Jahr

So richtig mag man ja noch nicht ins neue Jahr hineindenken (ich jedenfalls nicht) – das alte ist noch nicht so recht abgeschlossen, es gibt noch viel zu tun, viel abzuschließen, viel vorzubereiten. Eine meiner Vorbereitungen bestand daraus, meinen obligatorischen Kalender fertig zu stellen. Dabei hatte ich durch die Skizzen aus diesem Jahr die Möglichkeit, das vergangene Jahr noch mal ganz persönlich Revue passieren zu lassen. Weiterlesen →
Videoskizzen
Nachdem wir so lange mit schönstem Sonnenwetter verwöhnt wurden, müssen wir uns jetzt wohl langsam an den Herbst gewöhnen – nach dem goldenen Oktober sind wir schon mitten im nasskalten November (der ja sich ja auch schon von seiner sonnigen Seite gezeigt hat). Geduldig folgen wir der Bewegung der Blätter …
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[völlig] sinn-los geht in die zweite Runde
Nach dem großen Erfolg des ersten Teils unseres Ausstellungsprojekts [völlig] sinn-los gehen wir in die zweite Runde und setzen die Reihe mit einem neuen Kunstprojekt mit dem Untertitel Hommage an den Sinn fort. Wie beim ersten Projekt binden wir auch hier wieder Kunstinteressierte ein und rufen zum inspirierenden Mitmachen auf! Die Organisation haben wir diesmal allerdings etwas umweltfreundlicher, sprich Benzin sparender, gestaltet.
• Wir senden den TeilnehmerInnen eine Reihe von Texten zu.
• Sie senden uns einen Begriff zurück, der ihnen spontan dazu eingefallen ist.
• Auf diese Begriffe antworten wir, indem wir daraus Kunst machen.
Wir wünschen uns also viele Einfälle, die wir bis zum nächsten Frühjahr in ein Kunstwerk umsetzen werden. Dann nämlich, im April 2015, werden unsere Arbeiten ausgestellt und man kann sehen, was aus den Begriffen geworden ist.
Texte:
1.
der raum ruhte wie quecksilber; nur die dunkelheit bewegte sich | durch die geschlossenen lider zeichnet die sonne blaue äderchenschrift | in den farben des sonnenuntergangs scheint die schuld
2.
auch kultur ist nur eine unmaßgebliche schutzbehauptung | am abteilfenster zieht das land vorbei – nachtbleich | als tropfenerzählerin im regen unterwegs
3.
alles urdenken geschieht in bildern: darum ist die phantasie ein so notwendiges werkzeug derselben | himmelblau und indigo treffen in der ferne aufeinander | das erlebnis der welt ist eine selbsterfahrung, aber zunächst ein selbstverlust
Einsendeschluss ist der 15. November 2014.
Sitzen machen

Sitzender weiblicher Akt auf dreibeinigem Hocker vor gelbem Hintergrund – nackt, denn das Unbekleidetsein ist die zwingede Voraussetzung für diese Art graphischer Studie. Und obwohl das Modell in der Regel still und unbeweglich posiert, beruht das Wort laut Wikipedia auf dem lateinischen agere (handeln, agieren) oder auf actus (Tätigkeit) … Weiterlesen →
Kopf-Besetzung

Es ist schon schwierig diese Bildkombination durch einen Text zu ergänzen, der keine Assoziationen zu einschlägigen Berichterstattungen weckt. Weiterlesen →
Feuer in der Fabrik der Künste
Es waren schon ein paar mehr Leute anwesend auf der Vernissage in der Fabrik der Künste als hier zu sehen. Aber diesen Augenblick, als ich später abends die Vernissage verließ, musste ich einfach festhalten. Auch mein Bild „Schlaf der Wunderfrau“ ist darauf zu erkennen. Wer es gefunden hat, darf mir gern Bescheid geben. Heute am Sonntag kann die Ausstellung noch besichtigt werden, dann gehen die Bilder wieder zurück in den Besitz der Künstler oder womöglich in den der Käufer. Na denn, viel Erfolg!
Feuer | Vernissage in der Fabrik der Künste
Die Projektreihe, die letzten Jahr unter dem Thema Wasser begann, wird in diesem Jahr mit Feuer fortgesetzt.
Im achten gemeinsamen Kunstprojekt von art goes public geht es um das Thema Feuer. 36 Künstler der Hamburger Agentur haben sich dem Thema gestellt. Jeder Künstler, jede Künstlerin hat dem Motto durch eigene Fragestellung, Idee, persönliche Stilrichtung und Gestaltungsmethode einen ganz individuellen Ausdruck verliehen.
Die Kunstwerke – von Malerei bis Installation – wurden von einer Fachjury sorgfältig ausgewählt. Den Besucher erwartet eine Vielfalt künstlerischer Beiträge, die das zweite elementare Thema beleuchten und zur Diskussion anregen. Die Ausstellung wir mit einer Begrüßung durch Horst Wernder am 26. September um 19 Uhr eröffnet, Annette Mewes-Thoms führt die Gäste in das Thema ein, anschließend wird es eine musikalische Collage zum Projektthema geben.
Fabrik der Künste | Kreuzbrook 10/12 | 20537 Hamburg
Öffnungszeiten Samstag, 27. und Sonntag, 28 September, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
Auch ich bin mit einer Arbeit vertreten und freue mich auf viele persönliche Gäste! Weiterlesen →
Die Scham der Tiere
Das Modell verbirgt sein Gesicht schamhaft zwischen seinen Armen, den Kopf womöglich vor Strafe schützend, reuevoll zu Boden blickend. Könnte man denken …
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Hier sitze ich nun …
… ich sehe: Heide, in voller Blüte … ich höre: Summen … Ich rieche: Honig.

Tatsächlich – es riecht nach Honig. Vereinzelt kleine Kiefernbüsche im lila Blütenmeer, ein paar Birken, weiter entfernt eine große Wiese, dann Wald, bis zum Horizont. Ich bin gerade unterwegs und mache kleine Radtouren (gestern 60km) in der Südheide rund um Hermannsburg und mache ab und zu eine Skizze. Entgegen der Voraussagen spielt das Wetter gut mit, sonnig mit ein paar Wolken, die bedrohlicher aussehen als sie in Wirklichkeit sind.


