Mal wieder ein schöner Urlaub
Vom Ortsausgang Pantasina, dem Ausgangspunkt, bis zum Ende der Wanderung ist das Ziel Villa Talla so gut wie immer sichtbar. Scheinbar mit jedem Meter der Wanderung ändert sich die Ansicht, bis man nahezu einen Rundumblick vom Ort Villa Talla gewonnen hat.

Von der Madonna della Neve kommend sieht man den Ort von der Rückseite. Die folgende Skizze zeigt genau diesen Blick.
Weitere Zebrafische im Gellert
Noch vor wenigen Wochen war kaum jemandem das Thermalbad Gellert bekannt, das Anfang des letzten Jahrhunderts im Jugendstil zusammen mit dem Gellert-Hotel in Budapest eröffnet wurde. Ich war Ende der 1980er Jahre selbst dort, allerdings nicht als Teilnehmerin einer Incentive-Veranstaltung, sondern zu einem selbst organisierten verlängerten Wochenend-Urlaub.
Übrigens: Laut Wikipedia sind Incentives: „jegliche Anreize, finanzieller oder nicht finanzieller, materieller oder imaterieller Art, die zur Wahl einer bestimmten Alternative motivieren“. Wer also lieber dieses oder andere Bilder als Incentive weitergeben möchte, darf mich gern kontaktieren.
Eine weitere ältere Arbeit zum Thema Zebrafische im Gellert findet sich weiter unten im blog: Diese Arbeit ist 40 x 50 cm und hat den Titel Dampfbad.
Zebrafische im Gellert
Ich habe meine Zebrafische im Gellert, die im Jahr 2008 erschienen sind, neu aufgelegt. Inzwischen gibt es zwei Arbeiten der Zebrafische im Format 70 x 100 cm. Hier die erste neue Arbeit. Die zweite bis vierte folgen.
altonale : Kunst im Schaufenster
Auch in diesem Jahr gibt es einen Wettbewerb um den altonale Kunstpreis. In fast 60 Schaufenstern präsentieren KünstlerInnen aktuelle Arbeiten, dieses Jahr zum Thema Daheim“, vom 1. bis 19. Juni, in den Straßen von Ottensen. Eine Jury, bestehend aus Mitgliedern der Hamburger Kunstwelt wird den Preisträger bzw. die Preisträgerin ermitteln.
Für meinen Beitrag Im Schaufenster von Gaarnhuus, Zwirn, Stoffe, in der Ottenser Hauptstraße 26, habe ich den Wettbewerbtitel Daheim“ erweitert:
DAHEIM ist nicht Zuhause
Im Gegensatz zu Zuhause ist Daheim Sinnbild für Enge, Abgeschlossenheit des Raumes, das Miteinandersein- und Auskommenmüssen auf begrenztem Raum. Wo das Zuhause die Grenzen des Raumes überschreitet, ist das Daheim etwas nach außen Verschlossenes, Verborgenes. Die Tür des Mikrokosmos Daheim wird nur bei Bedarf geöffnet, das Andere, das Fremde bleibt draußen die Klappe kann jederzeit wieder verschlossen werden. Hinter dieser Klappe findet sich viel Altes, Verstaubtes, Stoffliches in Form von Tapeten, Tischdecken, Polsterbezügen. Um das Daheim gemütlich zu machen, wird durch Einrichtung und Muster eine künstliche Tradition geschaffen, die Gemeinsamkeit vortäuscht. Im Inneren ereignet sich allerhand Privates die Schau nach außen wirkt theatralisch.
Meine Arbeit zeigt diesen Raum Daheim in Form von überdimensionalen Pop-Up-Karten bzw. Pop-Up-Leinwänden, die geöffnet und halb geöffnet ausgestellt werden. Im Fenster sind die Pop-Up-Bilder zwischen menschengroßen Schaufensterpuppen wie Puppenhäuser platziert, die collagenhaft eingesetzten alten Stoffe unterstreichen den Bezug.
Einen Rundgang wird es jeweils am 4. Juni ab 14 Uhr und am 8. Juni ab 18 Uhr geben.Der Künstler Manfred Kroboth wird die Schaufenster unterhaltsam kommentieren, Treffpunkt ist im Untergeschoss des Mercado.
Im Ürigien: Ich freue mich auf Feetback.
Jetzt aber: Herzliche Einladung!
Fünf internationale Künstler präsentieren vom 29. April bis 13. Mai in der Galerie Kinema Art ihre Bilder, die um das Thema Nah und Fern entstanden sind. Zur Vernissage am 29. April ab 18 Uhr lade ich herzlich ein.
Nikolai Estis ( Russland )
Susanne Kleiber ( Deutschland )
Abdulhamid Abdalla ( Syrien )
Alejandro Soto ( Chile )
Otilia Vieira Breitwieser ( Brasilien )
Zur Vernissage wird es die elektroakustischen Performance Reactable von Kulthauskante geben.
Die Ausstellung in der Galerie Kinema Art dauert vom 29. April bis zum 13. Mai 2011,
Galerie Kinema Art, Billhorner Deich 126, 20539 Hamburg
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Galerie am besten vom 250 Meter entfernten S-Bahnhof Rothenburgsort zu erreichen.
Wer nicht zur Vernissage kommen kann, hat die Möglichkeit, die Ausstellung bis zum 15. Mai montags bis sonntags von 16 bis 20 Uhr zu besuchen (nach Absprache gern in meiner Begleitung).
Gruppenausstellung in Hamburg
Am 29. April 2011 bin ich an der Ausstellung Nah und Fern beteiligt. Ich werde noch weitere Informationen dazu veröffentlichen, hier erstmal nur die Anküdigung zum Freihalten des Termins.
Die Ausstellung in der Galerie Kinema Art dauert vom 29. April bis zum 13. Mai 2011, Vernissage ist am 29. April ab 18 Uhr.
Kinema Art, Billhorner Deich 126, 20539 Hamburg
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Galerie am besten vom 250 Meter entfernten S-Bahnhof Rothenburgsort zu erreichen.
Wer nicht zur Vernissage dabei sein kann hat die Möglichkeit die Ausstellung bis zum 15. Mai montags bis sonntags von 16 bis 20 Uhr zu besuchen.
Ein Nachtrag zum Urlaub in den Marken
Die Reiseunterlagen sind zwar noch nicht ganz zusammengestellt, aber eventuell finden sich ja ein paar Kurzentschlossene, die vom 19. März bis 2. April ihren Urlaub in den Marken verbringen möchten. Ein beispielhafter Tourenplan findet sich hier. Die Gruppen bestehen aus 15 bis 2o Teilnehmern, die in den zwei Unterkünften des Agriturismo in Magliano di Tenna oder Monte Sanpietrangeli in Doppel- oder Dreibett-Zimmern mit Bad untergebracht werden. Verpflegung ist Halbpension: Frühstück und eine zusätzliche Mahlzeit. Flug ab Hamburg über Brüssel nach Rom, von bringt ein Bus die Urlauber an die Zielorte. Clara Dumas von Neokoros veranstaltet die Reisen und organisiert die Touren. Der Urlaub kann nur ab einer Teilnehmerzahl von 15 Reisenden realisiert werden. Hier der Blogartikel.










