Es werde Licht
… und flugs ward es hell in der F*luxx Galerie
„Wenn die Gesellschaft den Scheinwerfer nicht mehr auf uns richtet, machen wir es selbst“, sagt Silke Burmester, Gründerin und Chefredakteurin des Online-Magazins Palais F*luxx. Mit uns und wir sind in diesem Fall Frauen ab einem gewissen Alter gemeint, die im Beruf, in den Medien oder im Privatleben nicht mehr wahrgenommen werden. Das zu ändern haben die Macherinnen von Palais F*luxx sich zum Ziel gesetzt und möchten Frauen ab 47 sichtbar machen. Das passiert auf vielen Ebenen in unterschiedlichen Rubriken, von denen eine die F*luxx Galerie ist.
In der aktuellen Ausgabe komme ich nun in den Genuss, mit meinen Zeichnungen in diesen Lichtkegel zu treten. Ich habe mir zwar noch nie Gedanken darüber gemacht, Kultursenatorin zu sein, aber gerne habe ich auch auf diese und andere Interviewfragen geantwortet, die Silke Burmester mir gestellt habe. Lest gern hier mehr, welches Aha-Erlebnis ich hatte und was ich täte, wenn ich nicht künstlerisch arbeiten würde.
Frauen unter oder über 47 oder aufgeschlossenen Männern jedes Alters (und jedes Geschlechts) kann ich nur empfehlen den Fluxxletter zu abonnieren, der immer sonntags erscheint.
April, April …
… das war ich nicht.
Der April macht ja bekanntlich, was er will. Aber in vielen Fällen (von denen mich einige auf die Palme bringen können) sitzen die Verursacher woanders. In meiner kleinen Welt waren es diesmal Probleme mit dem Provider – und das genau zu einem Zeitpunkt, an dem ich einen Beitrag zum Monatsende und zu meiner Finissage posten wollte.
Jetzt ist er also richtig da, der April
Und es ist mir ein Anliegen, einige Bilder, die seit Ende letzten Jahres entstanden sind und ich hier noch nicht gezeigt habe, zu veröffentlichen. Bis auf die beiden letzten Bilder Helfen Sanktionen und Wann wird Sprache zur Gefahr? sind die Bilder auch noch in meinem Besitz.
Meine Ausstellungen sind vorbei.
Die nächste noch einige Zeit entfernt. Meine Installation zum Thema Begegnung in der Fabrik der Künste ist gut aufgenommen worden. Jetzt existiert davon lediglich ein Foto und ein kleines Bild-Text-Bändchen Restmülllyrik, das ich zu diesem Thema produziert habe.
Von dem Buch Restmülllyrik zur Installation sind einige Exemplare auf meinem SumUp-Shop zu erwerben.
Der März der möglichen Begegnungen …
… am Ende des Monats

Im März beginnt nicht nur die Natur sich zu regen, auch Kunstaktivitäten werden wieder zum Leben erweckt. Und weil Dank des Frühlings auch das Virus weniger aktiv ist, können wir ohne große Einschränkungen wieder zusammenfinden. Am Freitag, den 25., und am Samstag, den 26. März, gibt es gleich zwei Möglichkeiten, auf einer Vernissage meinen Arbeiten zu begegnen.
Begegnung
Die erste Gelegenheit besteht bei der Gruppenausstellung Begegnung in der Fabrik der Künste, die nach der Vernissage am Freitag nur am Wochenende besucht werden kann. Die zweite Vernissage ist die meiner Einzelausstellung in der Bedürfnisanstalt, die von Samstag bis Freitag dauert. Zu beiden lade ich herzlich ein.
Zur Gruppenausstellung von art goes public zum Thema Begegnung gestalte ich aus meinen Fotos und Texten, die ich zum Thema Restmülllyrik gemacht habe, die Installation eines Spazierwegs.
Während des harten Lockdowns begegnete man draußen weniger den Menschen als vielmehr ihren Hinterlassenschaften. Die Schließung der Cafés und die Verlagerung des sozialen Lebens auf Bürgersteige und in Parks potenzierte den Restmüll auf Straßen und Wegen. Kaffee durfte nicht in mitgebrachten Bechern ausgeschenkt werden, also gab es noch mehr Pappbecher To Go. Nicht nur Einwegmasken auch schöne handgenähte gingen verloren, wurden vergessen, liegengelassen. Auch Wegwerfhandschuhe. Nicht mehr beachtet.
Die Ausstellung kann zur Vernissage am 25. März ab 19 Uhr, oder den darauffolgenden Samstag und Sonntag, jeweils von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Am Samstag und Sonntag sind ausserdem mehrere Führungen in kleiner Runde geplant. Hierfür bittet die Veranstalterin aufgrund der Corona-Lage um rechtzeitige Anmeldung unter Telefon 040 429 11 420 oder per E-Mail agp@artgoespublic.de.
Fabrik der Künste, Kreuzbrook 10/12, 20537 Hamburg.
Endlich! Wieder Kunst!
In der Bedürfnisanstalt stelle ich unter dem Motto Endlich! Wieder Kunst! vom 26. März bis 1. April aktuelle Arbeiten aus. Eine Vernissage wird es am Samstag, den 26. März ab 16 Uhr geben. An den übrigen Tagen werde ich ab frühen Nachmittag anwesend sein.
Die Bedürfnisanstalt, Bleickenallee 26a (Ecke Hohenzollernring), 22763 Hamburg.
Weitere Neuigkeiten erfährt man auf meinem Twitteraccount. Viele schöne Bilder sieht man auf Instagram.
Frühling lässt auf sich warten,
… doch Februar geht schnell vorüber

Gerade in Hamburg geizt Februar wie auch der Vorgänger Januar mit Sonne und Wärme und lässt uns in Dunkelheit und nasser Kälte zurück. Und die Pandemie gleicht eine never-ending Story ohne Happyend. Das Februar-Bild Eine Ampulle Normalität aus meiner Coronik ist leider schon vergeben, aber weitere Coronik-Bilder und andere auf ganzer Zeitungsseite sind noch in meinem Besitz. Und es gibt noch einige der Coronik-Kalender im Format Din A3. Sie können – wenn nicht direkt bei mir – über meinen klitzekleinen SumUp-Shop geordert werden.
In den Januar blicke ich zurück mit ein paar ausgewählten Querformaten aus meinen Aktzeichen-Sessions, die alle noch auf Anfrage bei mir erhältlich sind. Vielleicht findet sich ja etwas für den bevorstehenden Valentinstag.
Termine Termine Termine
25. bis 27. März – Vernissage (wenn möglich)
Freitag, 25. März um 19 Uhr
Begegnung – Gemeinschaftsausstellung AGP in der Fabrik der Künste
26. März bis 1. April
Ohne Titel – Einzelausstellung in der Bedürfnisanstalt
16. Juni bis 3. Juli
Freiheit – Kunst im Schaufenster Wettbewerb um den altonale Kunstpreis
Es wird heller 2022 –
saisonbedingt

Wenigstens die Tage werden seit dem 21. Dezember wieder länger. Eine weitere Variante der vergangenen Jahre steht schon in den Startlöchern und fordert zu einem neuen Tanz auf.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch aus dem alten Jahr 2021 und einen noch besseren Start ins neue 2022. Wie seit vielen Jahren habe ich auch zu diesem Jahresabschluss meine traditionelle Neujahrskarte entworfen, die ich als Neujahrsgruß verschickt habe. Einige Exemplare der gedruckten Karte sind noch übrig und können bei mir als Neujahrsgruß geordert werden.
Kartengruß per Post
Wer also noch einen Kartengruß per Post erhalten möchte, kann mir unter diesem Link einen Kaffee kaufen und mir seine oder ihre Adresse zusenden und bekommt dann einen persönlichen Neujahrsgruß zugeschickt. Das kann ich aber nur anbieten, solange noch Karten vorhanden sind. Und auch bitte die Adresse nicht vergessen, sonst kann ich die Karte nicht verschicken. Wir müssen beide auf die Zuverlässigkeit des Postweges vertrauen. Und bitte nicht sofort auf meine Reaktion hoffen, denn ich brauche sicherlich ein paar Tage.
Auch das Bild, Collage und Acryl auf Leinwand, im Format 22 x 16 cm, das der Neujahrskarte als Vorlage diente, ist leider nicht mehr käuflich zu erwerben. Das Bild gibt es selbstverständlich nur einmal. Dort ist auch der Kalender 2022 zu finden, von dem es noch einige Exemplare gibt.
Es gibt auch noch viel andere Kunst, die ich hier schon veröffentlicht habe oder demnächst posten werde, die noch käuflich zu erwerben sind. Kontakt ist über viele Wege möglich. Beispielsweise kann man hier einen Kommentar schreiben oder mir eine Direktnachricht bei Twitter senden. Auf meinem Twitter-Account sind fast täglich neue Zeichnungen zu sehen.
Blick zurück nach vorn
Ein Jahresrückblick in Bildern

Um das Jahr 2021 Revue passieren zu lassen, zeige ich hier stellvertretend für jeden Monat ein Bild aus meinen Skizzenbüchern. Der Anfang des Jahres war noch deutlich dadurch geprägt, dass es keine Live-Sessions vom Aktzeichnen gab, sodass ich viele der Bilder aus Online-Sessions sind. Ab Mitte des Jahres war das Präsenzzeichnen wieder möglich. Inzwischen möchte ich keine der Varianten mehr missen, da beide Arten der Veranstaltungen ihre Besonderheiten haben. Fast täglich neue Zeichnungen gibt es auf meinem Twitter-Account, auf Instagram gibt es auch viel zu sehen. Ein paar meiner Produkte sind hier zu erwerben, aber gern mehr anfragen über persönlichen Kontakt.
Schaut Maud zu Unrecht mit mauligem Gesicht in die Zoom-Kamera, um sich dem weltweiten Zeichnenpublikum zu präsentieren? Ein Endlich gibt es auch im Februar noch nicht. Katie und Piet scheinen vor Zeichen und Chiffre im Kopf die Orientierung verloren zu haben. Die Forschung am Modell geht weiter – immer noch nur online.
Schwesterlein ist vorsichtshalber verschleiert, um nicht von Zwitscherern erkannt zu werden. Die besten Aussichten verspricht der Juni.
Die Macht der Angeber wird auch im Juli nicht besser. Auch im August bleibt es eine Frage der Abwägung, mit wem und auf wen man sich in diesem Sommer einlässt, und ob man sich auf den Kopf steigen lässt. Mit Mut zur Lücke starten wir unter erschwerten Bedingungen das Präsenz-Zeichnen und wählen eine neue Regierung – oder?
Im Oktober geht im Real Life um Volk und Parlament, auf der Bühne um die Machtgier und Mordlust eines bestimmten Königs – ganz großartiges Theater (auf der Bühne)! Und auch Lektüre muss sein, das interessiert nicht nur mich.
Hommage an die Musen
Faksimile Buch mit 32 Zeichnungen
Das Buch Hommage an die Musen ist im Stil meiner Skizzenbücher als Faksimile-Buch im Format 27,5 x 19,5 cm gestaltet mit 32 ausgewählten Zeichnungen aus meinen Aktzeichensessions von 2017 bis 2021.
Hier gibt es einen Einblick ins Buch.

Umsonst und draußen …
… zwei Veranstaltungen im September

Im September bin ich wieder auf Achse und zwar gleich mit zwei Veranstaltungen. Weiterlesen →









































