Ich habe das Bedürfnis …

… meine Coronik zu zeigen

Schon wieder Shutdown. Und nun? Viele Ausstellungen und Veranstaltungen wurden ja schon im letzten Lockdown und auch danach abgesagt. Darunter auch eine meiner liebsten: Der Weihnachtsmarkt im Hamburger Michel. Für uns Künstler*innen und die Veranstalter*innen nicht lustig. Der Termin vom 7. bis 20. November 2020 in der Bedürfnisanstalt war schon lange im voraus geplant und gebucht – und: die Ausstellung im Pop-Up-Store findet statt. Trotz Baustelle, trotz Corona. Termine unten.

»Meine Ausstellung in der Bedürfnisanstalt findet statt.«

Der Informant – figürliche Zeichnung auf ganzer Zeitungsseite 40 x 56 cm
Der Informant – eine meiner Chronik-Zeichnungen auf ganzer Zeitungsseite zu aktueller Corona-Thematik, 40 x 56 cm.

Wie alles mit dem ersten Lockdown begann: Keine Ausstellungen. Keine Veranstaltungen. Keine Aufträge. Kein Aktzeichnen. Damit schlug die Coronakrise Mitte März auch bei mir ein. Ich nutzte allerdings die Zeit im „Homeoffice“ nicht nur, um digitale Möglichkeiten des Zeichnens nach Modell auszuprobieren, sondern auch dafür, meine figürlichen Skizzen, die ich normalerweise wöchentlich in mein aus Zeitung gebundenes Skizzenbuch zeichne, auf ganze Zeitungsseiten mit aktuellem Corona-Bezug zu übertragen. Anfangs setzte ich den Figuren naheliegenderweise Masken auf. Später, als die Maskenpflicht etwas gelockert wurde, blieben die aussagekräftigen Überschriften, die mich zum Umdeuten anregen. Dazu führte ich bis zum Ende des ersten Lockdowns auch fast täglich meine Coronik hier in meinem Blog.
Viele der Illustrationen durften schon deutschlandweit reisen, auch z. B. ins Haus der Geschichte nach Leipzig.

»Wie eine Hamburger Künstlerin die Krise kreativ nutzt und eine ›Coronik‹ in Bildern schreibt.«

Seit vielen Jahren schon setze neben anderen Materialien Zeitung als Collage in meinen Bildern ein. Das brachte mich dazu, meine Skizzenbücher für das regelmäßige figürliche Zeichnen selbst aus Zeitung zu binden – wie einige schon mitbekommen haben. Die figürlichen Skizzen entstehen meist in der Eppendorfer Kunstklinik, in offenen Sessions für freies Aktzeichnen, die von mir organisiert werden.

Das große Erwachen – Figürliche Zeichnungen meist mit Maske auf ganzer Zeitungsseite mit aktuellem Inhalt.
Das große Erwachen – eine der ersten meiner Chronik-Zeichnungen auf ganzer Zeitungsseite zu aktueller Corona-Thematik, 40 x 56 cm.

Mit dieser Zeichnung fing es an am Tag 22 meiner Coronik mit meinem Window Shopping. Inzwischen zähle ich die Tage der sich ständig wandelnden Coronamaßnahmen nicht mehr. Die Coronamaßnahmen, die an meinem Geburtstag anfingen, den ich in kleiner Runde auf einer Veranstaltung genießen wollte und der dann doch nur mit einen Restaurantbesuch in noch kleinerer Runde endete.

Ich hoffe also, wir sehen uns im Pop-Up-Store vom  7. bis 20. November in der Bedürfnisanstalt, Bleickenallee 26a (Ecke Hohenzollernring) in Hamburg-Ottensen. Und auch diesmal gibt es coronabedingt leider keine Vernissage. Ich bin am Samstag und Sonntag, den 7. und 8. November ab 15 Uhr anwesend. Die folgenden Tage habe ich dienstags bis freitags ab 15 Uhr geöffnet oder nach Vereinbarung.

Bitte scheut Euch nicht, einen persönlichen Termin mit mir zu verabreden.

31. Oktober 2020 von Susanne Kleiber
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Jetzt!

… ist auch der Tischkalender da

TischKalender mit Holzständer
Tisch-Kalender im Format A5 mit Holzständer. Die Coronik-Motive
lassen sich als Postkarten A6 ausschneiden. (Mit Holzplatte 35 €)

Auch in diesem Jahr gibt es wieder meinen Kalender mit zwölf auf Zeitung gezeichneten Bildern mit figürlichen Motiven aus meiner Coronik.
Ich war ein bisschen unglücklich darüber, dass ich den Tischkalender in den letzten Jahren mit einer Kunststoffbox verkauft habe, die in der Herstellung und in der Entsorgung nicht meinen Ansprüchen entgegen kam. Deshalb habe ich dieses Jahr das erste Mal diesem schönen Holzständer entwickelt, der auch im nächsten Jahr wieder für meinen neuen Kalender verwendet oder für andere Karten oder Bilder benutzt werden kann. Er hat die gleichen Motive wie der Wandkalender. Bei der Tischversion ist nicht nur mit dem Holzaufsteller an Nachhaltigkeit gedacht; die Kalenderblätter haben eine Postkartenrückseite und so können die Coronik-Motive nach Ablauf als A6-Postkarte aus dem Kalenderblatt herausgeschnitten und als Kartengruß genutzt werden.

Der Tisch-Kalender mit Holzaufsteller. Die einzelnen Motive lassen sich zu Postkarten ausschneiden.
Hier kann man die Blätter mit dem Kalendarium sehen. Auf der Rückseite ist eine Linie zum Abschneiden der Seiten eingezeichnet.

Das ist doch eine schöne Geschenkidee: zu Weihnachten, als Gruß aus der Ferne (weil wir uns nicht begegnen können) oder für sich selbst als kleine Aufmunterung in der Coronazeit.

23. Oktober 2020 von Susanne Kleiber
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Paradox?

… einen Kalender auf dem Vintage Markt zu kaufen?

Acht Figürliche Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite.
Hier einige meiner Chronik-Bilder, die auf dem Vintage Market im Original angesehen werden können.

Die obsoleten Zeitungsartikel machen den Kalender ja schon ein wenig Vintage. Und wir wissen ja, dass nichts älter ist, als die Neuigkeiten von gestern. Und man kann sich ruhig ein auch bisschen paradox verhalten in diesen absurden Zeiten. Täglich wartete ich in den letzten Tagen auf Neuigkeiten, ob der Vintage Market am Wochenende, 17. und 18. Oktober, auf Kampnagel überhaupt stattfinden kann und unter welchen Bedingungen. Gut, die Hallen von Kampnagel sind sehr hoch, und gut belüftet wird es für uns Ausstellende sicherlich nicht kuschelig warm werden. Die Gäste können ja immerhin hin- und herlaufen.
Aber ich habe wie immer auch andere Kunst, die ich an meinem Stand im Westfoyer verkaufe. Ich werde einige Chronik-Bilder dabei haben und andere kleine Zeitungs-Originale und Postkarten. Und als besonderes Schmankerl kann man einen Blick in meine aus Zeitung gebundenen Skizzenbücher werfen.

Skizzenbücher gebunden aus Zeitungspapier
Hier sind ein paar von meinen selbst gebundenen Skizzenbüchern.

Ich freue mich sehr auf Euren Besuch!

14. Oktober 2020 von Susanne Kleiber
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Und es hat Zoom gemacht?

Ja, bei wem denn?

Der Titel des Bildes Irische Frau weist nicht auf die Nationalität des Modells Safire hin, welches sich hier so hingebungsvoll auf dem Brust des männlichen Modells Andrew weidet. Er ist mal wieder dem Zeitungsartikel entnommen, auf dem diese Live-Pose entstand: Ein Artikel – wahrscheinlich über Drinks – denn man liest noch in der Unterzeile der Headline, dass die Autorin (angeblich) trinkt wie eine irische Frau.
Und ob es bei den beiden Zoom gemacht hat, weiß ich offen gestanden gar nicht, denn Andrew aus London und Safire, eigentlich aus Portugal, machen hier einen Job für uns Zeichner*innen, die wir die Modell-Session auf Zoom verfolgen.

Irische Frau – Zeichnung aus dem aus Zeitung gebundenen Skizzenbuch, Paar liegend, Frau lehnt gemütlich auf der Brust des Mannes.
Irische Frau, Zeichnung aus dem Zeitungs-Skizzenbuch, 28 x 20 cm, Preis auf Anfrage.

Es ist sehr spannend ein Modell-Paar zu zeichnen, weil man bei manchen Posen gar nicht mehr eindeutig ausmachen kann, welcher Teil zu welchem Körper gehört. Und das kommt meine Zeichen-„Disziplin“ ganz entgegen. Nämlich, nicht das zu erwartende zu Zeichnen, sondern das was tatsächlich zu sehen ist. Der Fokus legt sich dabei automatisch auf das momentane Tun und lässt das Ergebnis nebensächlich werden.

Figürliche Zeichnung, Doppelakt auf Zeitung, 20 x 28 cm
Striegler – Doppelakt auf Zeitung, 20 x 28 cm, Preis auf Anfrage.

Ich möchte nicht auf meine Live-Sessions verzichten, die ich wöchentlich und einmal im Monat sonntags in Eppendorf organisiere und sie sind durch ihre tatsächliche Dreidimensinalität und die Atmosphäre im Raum nicht ersetzbar. Aber das Zeichnen via Zoom ist eine Bereicherung, die ich inzwischen nicht mehr missen möchte.

Figürliche Zeichnung, Doppelakt auf Zeitung, 20 x 28 cm
Kiefer – Doppelakt auf Zeitung, 20 x 28 cm, Preis auf Anfrage.

09. Oktober 2020 von Susanne Kleiber
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Die Zeit steht still …

… auf dem Kalenderblatt

Der Kalender 2021 mit Bildern aus meiner Coronik im Format A3
ist käuflich zu erwerben. Preis 30 €.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder meinen Kalender mit Bildern, dieses Jahr mit 13 Bildern aus meiner Coronik, mit der ich mich am Anfang der Pandemie zeichnerisch und hier im Blog beschäftigt habe. In diesem Jahr habe ich die Bilder auf dem Wandkalender im A3-Format auf dem einzelnen Kalenderblatt größer abgebildet und es gibt als Besondernheit auch 13 und nicht nur zwölf große Motive. Beim Tischkalender können die Motive nach Ablauf des Monats als Postkarte (mit Postkartenrückseite) aus dem Kalenderblatt herausgeschnitten und als Kartengruß verschickt werden. Der Tischkalender ist noch nicht fertig. Der Wandkalender kann ab nächste Woche bestellt oder persönlich bei mir gekauft werden. Die Motive beim Tisch- und beim Wandkalender sind die gleichen.

Tischkalender 2021 – mit Coronik-Motiven, die als Postkarten weiterverwendet werden können.

Das Kalendarium des Wandkalenders ist sehr schmal gehalten, sodass es nach Gebrauch abgeschnitten werden kann und die Bilder gerahmt werden können. Die meisten der Motive im Kalender sind schon vergeben, aber ich habe noch viele andere schöne Coronik-Motive, die noch als Original käuflich zu erwerben sind. Da coronabedingt viele Märkte ausgefallen sind und auch meine tollster Weihnachtsmarkt im Michel nicht stattfindet, bin ich sehr darauf angewiesen meine Kalender und andere Dinge übers Netz zu verkaufen, deshalb freue ich mich über jeden weitergeggebenen Tipp und jede/n neue Interessent*in. Wer mich nicht persönlich trifft kann mich gern per Mail oder als Kommentar auf diesen Beitrag oder auf vielen anderen Wegen kontaktieren.
Anfang November, vom 7. bis 20., kann man mich allerdings noch mal persönlich in der Bedürfnisanstalt in Hamburg-Ottensen erleben.

16. September 2020 von Susanne Kleiber
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Zukunft ist immer …

… und ewig.

Zukunft ist immer – auf blauem Podest halb sitzender weiblicher Akt, nach rechts blickend auf Zeitung, monochrom gehalten.

Heute gibt es mal wieder einen kleinen Einblick in eines meiner selbst gebundenen Skizzenbücher. Ich habe mal mein aktuelles Skizzenbuch durchgeblättert, weil ich zwei bestimmte Skizzen aus den letzten Live-Sessions suchte: Ich habe sie auch gefunden und poste sie jetzt hier, weil sie mir gut gefallen.
Die Überschrift auf der monochrom gehaltenen Zeitungsseite hat es mir auch angetan. Man könnte ja meinen, dass sie zu dem Foto auf der linken Seite gehört, von der Stimmung her würde es ja passen. Sie gehört aber zu einer eigenständigen Textspalte, die nichts mit dem alten morbide wirkenden Foto zu tun hat. Ohne den Artikel zu kennen oder gelesen zu haben habe ich darüber nachgedacht, ob Zukunft tatsächlich immer ist (oder passiert), ob das Ansichtssache sein könnte oder ob sie auf jeden Fall subjektiv begrenzt ist und mit dem Ableben des Subjekts ebenfall stirbt. Für diesen Beitrag habe mich mit mir darauf geeinigt, dass sie nur subjektiv betrachtet werden kann und sie dehalb ewig ist, sprich solange das Subjekt existiert.

Figürliche Zeichnung, 28 x 20 cm, Preis auf Anfrage

Die liegende Nackte auf dem Querformat ist aus der gleichen Session mit dem gleichen Modell. Und nicht, dass sich das Sujet geändert hätte: die Dynamik und der Ausdruck der Posen, verbunden mit dem Zeitungshintergrund, haben mich inspiriert, eine vollkommen unterschiedliche Farbigkeit zu wählen.
Die untere Zeichnung stammt aus einer anderen Session mit einem anderen Modell und auch hier musste ich in irgendeiner Weise mit dem dominanten Hintergrund umgehen. Ich fand, dass sich die schwarz-weiß-Aufteilung bei dieser symmetrischen Figur gut eignete, den dominanten Hintergrund abzuschwächen und nur ein (beobachtendes) Auge auf der Seite stehen zu lassen.

Richter – stehender weiblicher Rückenakt, Hände hinterm Kopf verschränkt auf Zeitung.
Stehender weiblicher Akt auf Zeitung, 20 x 28 cm, Preis auf Anfrage

Und scrollt gern runter für meine laufenden und vergangenen Kunstaktionen.

15. September 2020 von Susanne Kleiber
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Restmülllyrik –

kurz und schmerzlos

Einerseits hat es mich schon immer gestört, Coffee-To-Go-Becher überall rumliegen zu sehen. Andererseits finde ich interessant, wie viele und welche unterschiedlichen Arten von Pappbechern es gibt. Ich selber benutze keine To-Go-Wegwerfbecher, weil ich es sehr lästig finde, wie viel Müll dafür produziert wird, der dann auch noch nicht sachgerecht entsorgt wird. Aber genau das brachte mich auf die Idee, die herumliegenden Pappbecher zu fotografieren und sie in einen romantischen Kontext zu stellen. Das habe ich schon vor einiger Zeit angefangen und habe das Projekt für mich PappbecherToGo genannt. Coffee to go – Pappbecher to stay, müsste es ja eigentlich heißen.

Jetzt in der Corona-Zeit ist das Pappbecheraufkommen nicht nur gestiegen, sondern meine Sammlung ist auch noch durch Masken und Handschuhe bereichert worden. Aus einer Auswahl aus den Fotos wurde meine nicht enden wollende tragische Liebesgeschichte: die Restmülllyrik, die ich zur Kurz-altonale kurz & schmerzlos im Schaufenster von Birgit Lakke Einrichten in der Großen Brunnenstraße 47 ausstelle.

Schaufenster Birgit Lakke zur altonale mit dem Projekt Restmülllyrik.
Das Schaufenster von Birgit Lakke Einrichten in der Großen Brunnenstraße 47, gleich gegenüber vom Katelbach.

Meine Corona-Bilder, die auch am letzten Wochenende bei Hamburg zeigt Kunst wieder viel Anklang gefunden haben, wären natürlich auch ein schönes Thema gewesen für die Kurz-altonale, die sich schwerpunktmäßig um Corona dreht. Ich hätte allerdings lieber einen gesonderten Platz auf dem dieses Jahr nur drei Tage dauernden Festival gehabt, da die Bilder zu groß für ein Schaufenster sind. Den gab es leider nicht, weil diese Aktion relativ spontan mit wenig Mitteln auf die Beine gestellt wurde.

Aber so wird auch dieses Projekt gewürdigt und ich hatte die Gelegenheit meiner geheimen Leidenschaft trivialer Texte nachzugegen.

09. September 2020 von Susanne Kleiber
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Ende ohne Schrecken …

… Finale ohne Finissage

Calendar Boys and Girls – 24 Corona-Bilder, von denen 13 in den Kalender 2021 kommen.
24 der Corona-Bilder, von denen zwölf in den Kalender 2021 wandern.

Coronik Tag 162. Am Freitag hat die Hamburger Kunstgalerie ihre Türen von 11-18 Uhr geöffnet, allerdings dann nur ohne mich. Am Samstag ist im selben Zeitraum die letzte Chance, mich in meiner Ausstellung in der Galerie anzutreffen. Am Abend werde ich meine Bilder unter den Arm nehmen und den Platz jemand anderen überlassen. Aber am Samstag dürft Ihr mich gern noch in der Galerie besuchen – coronabedingt ohne Finissage, dafür aber mit viel figurativer Kunst!

Die nächste Möglichkeit, mich mit meinen Bildern in der Öffentlichkeit anzutreffen, ist Sonntag, der 6. September. Dann bin ich auf der Open Air Veranstaltung Hamburg zeigt Kunst im Überseeboulevard in der Hafen-City.Ich freue mich auch dort auf viele Besucher*innen. Der Eintritt ist diesmal frei.

Die 24 Corona-Bilder, die oben zu sehen sind, sind eine grobe Vorauswahl für meinen Kalender 2021. Ich habe die mal zur Auswahl auf meinen Twitter-Account gestellt, um ein Stimmungsbild zu bekommen. Dann kann die Kalenderproduktion losgehen. Dieses Jahr bin ich ein bisschen später dran, da ich nicht einschätzen konnte, was die Krise so bringt. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich bis Ende des Jahres viele Interessenten für meine Kalender finden werde. Ich freue mich natürlich sehr über Vorbestellungen, damit ich besser planen kann.

27. August 2020 von Susanne Kleiber
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Das Leben …

… ein Ponyhof?

Ponyhof – Weiblicher Akt, auf Seite liegend, den Betrachter ansehend auf Zeitung.
Diese Zeichnung(en) aus meinem Skizzenbuch 20 x 28 cm sind wie alle käuflich zu erwerben. Preis auf Anfrage

Coronik Tag 148. Hier mal kurz drei Skizzen aus meinem aus Zeitung gebundenen Skizzenbuch, die gestern Abend bei eine Zoom-Session entstanden sind. Obwohl ich ja jetzt wieder freitags und einmal im Monat sonntags zeichnen kann, bin ich ein bisschen angefixt von den Aktzeichen-Sessions via Zoom. Anfangs hat es mich sehr gestört, dass es keine Dreidimensionalität gibt, aber inzwischen überwiegen für mich die Vorteile: excellente Modelle und eine nette internationale Comunity. Gestern z. B. habe ich in Amsterdam teilgenommen, das Modell Safire kommt aus Portugal, die Teilnehmenden aus allen möglichen Ecken der Welt.

Nicht Mann nicht Frau – weiblicher Akt, sich auf den Armen abstützend, den Betrachter verwirrt ansehend auf Zeitung.
Ernst – Weiblicher Rückenakt auf Zeitung.

Einige der Skizzen werden von mir in den Corona-Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite genutzt. Das Window Shopping ist durch meine Ausstellung wieder Teil der analogen Welt. Und ich bin morgen Nachmittag in der Galerie. Aber, auch wenn ich hier momentan keine Preise veröffentliche, besteht natürlich immer die Möglichkeit, mich auf Arbeiten zum Verkauf anzusprechen, die dann auch online über den Ladentisch gehen. Oder besucht mich auf Twitter.

Noch den ganzen August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus.
Galerie-Öffnungszeiten: freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr
Ich bin außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend. Eine Ausnahme ist Dienstag, der 18. August, da bin ich anderweitig unterwegs.

13. August 2020 von Susanne Kleiber
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Sonntag ist Ruhetag …

… denkst’e

Sieben Sonntagsskizzen auf Zeitungspapier und liniertem Notizpapier.
Eine Auswahl von sieben Skizzen, die bei der vierstündigen Sonntagssession entstanden.

Ich habe gerade entschieden meine Blogbeiträge weiterhin Coronik zu nennen, demnach ist heute Tag 139. Am letzten Sonntag im Juli habe ich das erste Mal zusätzlich zum zweistündigen Freitagszeichnen in der Kunstklinik in Hamburg-Eppendorf eine Vier-Stunden-Session organisiert, die sehr gut angenommen wurde. Vier Stunden sind natürlich sehr viel effektiver als zwei, und wir hatten hier auch die Möglichkeit, Kurzposen, beginnend bei zwei Minuten, (siehe die oberen Zeichnungen in der Abbildung) zu zeichnen, aber auch mehr „lange“ Posen, von denen die längsten 15 Minuten dauern. Deshalb nimmt das Modell bei den längeren Posen meist eine bequemere Stellung ein, ausgestreckte Arme, Körperhaltungen in Spannung oder Bewegung. Die Kurzposen zeichne ich meist in ein liniertes Notizbuch und Posen ab zehn Minuten in mein aus Zeitung gebundenes Skizzenbuch.
Einige der Skizzen werden von mir in den Corona-Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite genutzt.

Das Window Shopping ist durch meine Ausstellung wieder Teil der analogen Welt. Und ich bin morgen Nachmittag in der Galerie. Aber, auch wenn ich hier momentan keine Preise veröffentliche, besteht natürlich immer die Möglichkeit, mich auf Arbeiten zum Verkauf anzusprechen, die dann auch online über den Ladentisch gehen. Oder besucht mich auf Twitter.

Noch den ganzen August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus.
Galerie-Öffnungszeiten: freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr
Ich bin außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend.

04. August 2020 von Susanne Kleiber
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