Die Zeit steht still …

… auf dem Kalenderblatt

Der Kalender 2021 mit Bildern aus meiner Coronik im Format A3
ist käuflich zu erwerben.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder meinen Kalender mit Bildern, dieses Jahr mit 13 Bildern aus meiner Coronik, mit der ich mich am Anfang der Pandemie zeichnerisch und hier im Blog beschäftigt habe. In diesem Jahr habe ich die Bilder auf dem Wandkalender im A3-Format auf dem einzelnen Kalenderblatt größer abgebildet und es gibt als Besondernheit auch 13 und nicht nur zwölf große Motive. Beim Tischkalender können die Motive nach Ablauf des Monats als Postkarte (mit Postkartenrückseite) aus dem Kalenderblatt herausgeschnitten und als Kartengruß verschickt werden. Der Tischkalender ist noch nicht fertig. Der Wandkalender kann ab nächste Woche bestellt oder persönlich bei mir gekauft werden. Die Motive beim Tisch- und beim Wandkalender sind die gleichen.

Tischkalender 2021 – mit Coronik-Motiven, die als Postkarten weiterverwendet werden können.

Das Kalendarium des Wandkalenders ist sehr schmal gehalten, sodass es nach Gebrauch abgeschnitten werden kann und die Bilder gerahmt werden können. Die meisten der Motive im Kalender sind schon vergeben, aber ich habe noch viele andere schöne Coronik-Motive, die noch als Original käuflich zu erwerben sind. Da coronabedingt viele Märkte ausgefallen sind und auch meine tollster Weihnachtsmarkt im Michel nicht stattfindet, bin ich sehr darauf angewiesen meine Kalender und andere Dinge übers Netz zu verkaufen, deshalb freue ich mich über jeden weitergeggebenen Tipp und jede/n neue Interessent*in. Wer mich nicht persönlich trifft kann mich gern per Mail oder als Kommentar auf diesen Beitrag oder auf vielen anderen Wegen kontaktieren.
Anfang November, vom 7. bis 20., kann man mich allerdings noch mal persönlich in der Bedürfnisanstalt in Hamburg-Ottensen erleben.

16. September 2020 von Die Verwalterin
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Zukunft ist immer …

… und ewig.

Zukunft ist immer – auf blauem Podest halb sitzender weiblicher Akt, nach rechts blickend auf Zeitung, monochrom gehalten.

Heute gibt es mal wieder einen kleinen Einblick in eines meiner selbst gebundenen Skizzenbücher. Ich habe mal mein aktuelles Skizzenbuch durchgeblättert, weil ich zwei bestimmte Skizzen aus den letzten Live-Sessions suchte: Ich habe sie auch gefunden und poste sie jetzt hier, weil sie mir gut gefallen.
Die Überschrift auf der monochrom gehaltenen Zeitungsseite hat es mir auch angetan. Man könnte ja meinen, dass sie zu dem Foto auf der linken Seite gehört, von der Stimmung her würde es ja passen. Sie gehört aber zu einer eigenständigen Textspalte, die nichts mit dem alten morbide wirkenden Foto zu tun hat. Ohne den Artikel zu kennen oder gelesen zu haben habe ich darüber nachgedacht, ob Zukunft tatsächlich immer ist (oder passiert), ob das Ansichtssache sein könnte oder ob sie auf jeden Fall subjektiv begrenzt ist und mit dem Ableben des Subjekts ebenfall stirbt. Für diesen Beitrag habe mich mit mir darauf geeinigt, dass sie nur subjektiv betrachtet werden kann und sie dehalb ewig ist, sprich solange das Subjekt existiert.

Figürliche Zeichnung, 28 x 20 cm, Preis auf Anfrage

Die liegende Nackte auf dem Querformat ist aus der gleichen Session mit dem gleichen Modell. Und nicht, dass sich das Sujet geändert hätte: die Dynamik und der Ausdruck der Posen, verbunden mit dem Zeitungshintergrund, haben mich inspiriert, eine vollkommen unterschiedliche Farbigkeit zu wählen.
Die untere Zeichnung stammt aus einer anderen Session mit einem anderen Modell und auch hier musste ich in irgendeiner Weise mit dem dominanten Hintergrund umgehen. Ich fand, dass sich die schwarz-weiß-Aufteilung bei dieser symmetrischen Figur gut eignete, den dominanten Hintergrund abzuschwächen und nur ein (beobachtendes) Auge auf der Seite stehen zu lassen.

Richter – stehender weiblicher Rückenakt, Hände hinterm Kopf verschränkt auf Zeitung.
Stehender weiblicher Akt auf Zeitung, 20 x 28 cm, Preis auf Anfrage

Und scrollt gern runter für meine laufenden und vergangenen Kunstaktionen.

15. September 2020 von Susanne Kleiber
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Restmülllyrik –

kurz und schmerzlos

Einerseits hat es mich schon immer gestört, Coffee-To-Go-Becher überall rumliegen zu sehen. Andererseits finde ich interessant, wie viele und welche unterschiedlichen Arten von Pappbechern es gibt. Ich selber benutze keine To-Go-Wegwerfbecher, weil ich es sehr lästig finde, wie viel Müll dafür produziert wird, der dann auch noch nicht sachgerecht entsorgt wird. Aber genau das brachte mich auf die Idee, die herumliegenden Pappbecher zu fotografieren und sie in einen romantischen Kontext zu stellen. Das habe ich schon vor einiger Zeit angefangen und habe das Projekt für mich PappbecherToGo genannt. Coffee to go – Pappbecher to stay, müsste es ja eigentlich heißen.

Jetzt in der Corona-Zeit ist das Pappbecheraufkommen nicht nur gestiegen, sondern meine Sammlung ist auch noch durch Masken und Handschuhe bereichert worden. Aus einer Auswahl aus den Fotos wurde meine nicht enden wollende tragische Liebesgeschichte: die Restmülllyrik, die ich zur Kurz-altonale kurz & schmerzlos im Schaufenster von Birgit Lakke Einrichten in der Großen Brunnenstraße 47 ausstelle.

Schaufenster Birgit Lakke zur altonale mit dem Projekt Restmülllyrik.
Das Schaufenster von Birgit Lakke Einrichten in der Großen Brunnenstraße 47, gleich gegenüber vom Katelbach.

Meine Corona-Bilder, die auch am letzten Wochenende bei Hamburg zeigt Kunst wieder viel Anklang gefunden haben, wären natürlich auch ein schönes Thema gewesen für die Kurz-altonale, die sich schwerpunktmäßig um Corona dreht. Ich hätte allerdings lieber einen gesonderten Platz auf dem dieses Jahr nur drei Tage dauernden Festival gehabt, da die Bilder zu groß für ein Schaufenster sind. Den gab es leider nicht, weil diese Aktion relativ spontan mit wenig Mitteln auf die Beine gestellt wurde.

Aber so wird auch dieses Projekt gewürdigt und ich hatte die Gelegenheit meiner geheimen Leidenschaft trivialer Texte nachzugegen.

09. September 2020 von Susanne Kleiber
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Ende ohne Schrecken …

… Finale ohne Finissage

Calendar Boys and Girls – 24 Corona-Bilder, von denen 13 in den Kalender 2021 kommen.
24 der Corona-Bilder, von denen zwölf in den Kalender 2021 wandern.

Coronik Tag 162. Am Freitag hat die Hamburger Kunstgalerie ihre Türen von 11-18 Uhr geöffnet, allerdings dann nur ohne mich. Am Samstag ist im selben Zeitraum die letzte Chance, mich in meiner Ausstellung in der Galerie anzutreffen. Am Abend werde ich meine Bilder unter den Arm nehmen und den Platz jemand anderen überlassen. Aber am Samstag dürft Ihr mich gern noch in der Galerie besuchen – coronabedingt ohne Finissage, dafür aber mit viel figurativer Kunst!

Die nächste Möglichkeit, mich mit meinen Bildern in der Öffentlichkeit anzutreffen, ist Sonntag, der 6. September. Dann bin ich auf der Open Air Veranstaltung Hamburg zeigt Kunst im Überseeboulevard in der Hafen-City.Ich freue mich auch dort auf viele Besucher*innen. Der Eintritt ist diesmal frei.

Die 24 Corona-Bilder, die oben zu sehen sind, sind eine grobe Vorauswahl für meinen Kalender 2021. Ich habe die mal zur Auswahl auf meinen Twitter-Account gestellt, um ein Stimmungsbild zu bekommen. Dann kann die Kalenderproduktion losgehen. Dieses Jahr bin ich ein bisschen später dran, da ich nicht einschätzen konnte, was die Krise so bringt. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich bis Ende des Jahres viele Interessenten für meine Kalender finden werde. Ich freue mich natürlich sehr über Vorbestellungen, damit ich besser planen kann.

27. August 2020 von Susanne Kleiber
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Das Leben …

… ein Ponyhof?

Ponyhof – Weiblicher Akt, auf Seite liegend, den Betrachter ansehend auf Zeitung.
Diese Zeichnung(en) aus meinem Skizzenbuch 20 x 28 cm sind wie alle käuflich zu erwerben. Preis auf Anfrage

Coronik Tag 148. Hier mal kurz drei Skizzen aus meinem aus Zeitung gebundenen Skizzenbuch, die gestern Abend bei eine Zoom-Session entstanden sind. Obwohl ich ja jetzt wieder freitags und einmal im Monat sonntags zeichnen kann, bin ich ein bisschen angefixt von den Aktzeichen-Sessions via Zoom. Anfangs hat es mich sehr gestört, dass es keine Dreidimensionalität gibt, aber inzwischen überwiegen für mich die Vorteile: excellente Modelle und eine nette internationale Comunity. Gestern z. B. habe ich in Amsterdam teilgenommen, das Modell Safire kommt aus Portugal, die Teilnehmenden aus allen möglichen Ecken der Welt.

Nicht Mann nicht Frau – weiblicher Akt, sich auf den Armen abstützend, den Betrachter verwirrt ansehend auf Zeitung.
Ernst – Weiblicher Rückenakt auf Zeitung.

Einige der Skizzen werden von mir in den Corona-Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite genutzt. Das Window Shopping ist durch meine Ausstellung wieder Teil der analogen Welt. Und ich bin morgen Nachmittag in der Galerie. Aber, auch wenn ich hier momentan keine Preise veröffentliche, besteht natürlich immer die Möglichkeit, mich auf Arbeiten zum Verkauf anzusprechen, die dann auch online über den Ladentisch gehen. Oder besucht mich auf Twitter.

Noch den ganzen August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus.
Galerie-Öffnungszeiten: freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr
Ich bin außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend. Eine Ausnahme ist Dienstag, der 18. August, da bin ich anderweitig unterwegs.

13. August 2020 von Susanne Kleiber
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Sonntag ist Ruhetag …

… denkst’e

Sieben Sonntagsskizzen auf Zeitungspapier und liniertem Notizpapier.
Eine Auswahl von sieben Skizzen, die bei der vierstündigen Sonntagssession entstanden.

Ich habe gerade entschieden meine Blogbeiträge weiterhin Coronik zu nennen, demnach ist heute Tag 139. Am letzten Sonntag im Juli habe ich das erste Mal zusätzlich zum zweistündigen Freitagszeichnen in der Kunstklinik in Hamburg-Eppendorf eine Vier-Stunden-Session organisiert, die sehr gut angenommen wurde. Vier Stunden sind natürlich sehr viel effektiver als zwei, und wir hatten hier auch die Möglichkeit, Kurzposen, beginnend bei zwei Minuten, (siehe die oberen Zeichnungen in der Abbildung) zu zeichnen, aber auch mehr „lange“ Posen, von denen die längsten 15 Minuten dauern. Deshalb nimmt das Modell bei den längeren Posen meist eine bequemere Stellung ein, ausgestreckte Arme, Körperhaltungen in Spannung oder Bewegung. Die Kurzposen zeichne ich meist in ein liniertes Notizbuch und Posen ab zehn Minuten in mein aus Zeitung gebundenes Skizzenbuch.
Einige der Skizzen werden von mir in den Corona-Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite genutzt.

Das Window Shopping ist durch meine Ausstellung wieder Teil der analogen Welt. Und ich bin morgen Nachmittag in der Galerie. Aber, auch wenn ich hier momentan keine Preise veröffentliche, besteht natürlich immer die Möglichkeit, mich auf Arbeiten zum Verkauf anzusprechen, die dann auch online über den Ladentisch gehen. Oder besucht mich auf Twitter.

Noch den ganzen August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus.
Galerie-Öffnungszeiten: freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr
Ich bin außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend.

04. August 2020 von Susanne Kleiber
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Analoger Schaufensterbummel …

… am Gänsemarkt

Blick in die Galerie
Hier hängen zehn meiner Corona-Illustrationen, weitere habe ich in der Galerie vorrätig.

Tag 138 der Coronik, die keine richtige Chronik mehr ist, aber vielleicht ja wieder wird. Freitag haben wir Bilder gehängt und Samstag war eine Vernissage-lose Eröffnung der Ausstellung. Damit ist mein Window Shopping endlich wieder Teil der analogen Welt. Und ich bin morgen Nachmittag in der Galerie.

Tödliche Fehler - figürliche Skizze auf ganzer Zeitungsseite.
Auch die Arbeit „Tödliche Fehler“ ist gerahmt und Teil der Ausstellung. Wenn es gerade nicht an der Wand hängt, bitte danach fragen.

Vom 1. bis 31. August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus. Coronabedingt ohne Vernissage.
Galerie-Öffnungszeiten: freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr
Ich bin außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend.

03. August 2020 von Susanne Kleiber
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Die Coronik …

… Zeitgeschichte(n) in Bildern

Das große Erwachen – Figürliche Zeichnungen meist mit Maske auf ganzer Zeitungsseite mit aktuellem Inhalt.
Figürliche Illustration auf ganzer Zeitungsseite 40 x 56 cm,
diese ist, gerahmt in 50 x 70 cm, mit in der Ausstellung.

Corona – was nun? Mit dieser Zeichnung fing es an am Tag 22 meiner Coronik mit meinem Window Shopping. Inzwischen zähle ich schon den Tag 135 der sich ständig wandelnden Coronamaßnahmen. Angefangen an meinem Geburtstag, den ich in kleiner Runde auf einer Veranstaltung genießen wollte und der dann doch nur mit einen Restaurantbesuch in noch kleinerer Runde endete.

»Wie eine Hamburger Künstlerin die Krise kreativ nutzt und eine ›Coronik‹ in Bildern schreibt.«

Keine Ausstellungen. Keine Veranstaltungen. Keine Aufträge. Kein Aktzeichnen. Damit schlug die Coronakrise Mitte März auch bei mir ein. Ich nutzte allerdings die Zeit im „Homeoffice“ nicht nur, um digitale Möglichkeiten des Zeichnens nach Modell auszuprobieren, sondern auch dafür, meine figürlichen Skizzen, die ich normalerweise wöchentlich in mein aus Zeitung gebundenes Skizzenbuch zeichne, auf ganze Zeitungsseiten mit aktuellem Corona-Bezug zu übertragen. Anfangs setzte ich den Figuren natürlich Masken auf. Später, als die Maskenpflicht etwas gelockert wurde, blieben die aussagekräftigen Überschriften, die mich zum Umdeuten anregen. Dazu führte ich auch fast täglich meine „Coronik“ hier in meinem Blog. Einige der Illustrationen durften schon deutschlandweit reisen, auch z. B. ins Haus der Geschichte nach Leipzig.
Seit langem setze neben anderen Materialien Zeitung als Collage in meinen Bildern ein. Das brachte mich dazu, meine Skizzenbücher für das regelmäßige figürliche Zeichnen selbst aus Zeitung zu binden – wie einige schon mitbekommen haben. Die figürlichen Skizzen entstehen meist in der Eppendorfer Kunstklinik, in offenen Sessions für freies Aktzeichnen, die von mir organisiert werden.

Vom 1. bis 31. August stelle ich meine Corona-Kunst in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage aus. Coronabedingt gibt es leider keine Vernissage. Die Galerie in der Hamburger Innenstadt ist freitags und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ich werde außerdem dienstags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr anwesend sein.

30. Juli 2020 von Susanne Kleiber
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Abschied ist …

… ein schweres Schaf

Corona Illustrationen – 20 Bilder, die für die Ausstellung in der Hamburger Kunstgalerie gerahmt wurden.
Dies 20 Corona-Illustrationen habe ich für meine Ausstellung in der Hamburger Kunstgalerie in der Gänsemarktpassage ausgewählt.

Ich fange einfach mal mit dem Schlusssatz meines letzten Eintrags an: Schickt mich bitte dafür nicht in die Hölle! Dafür, dass ich meine Coronik schluren lasse und Euch momentan keine neuen Corona-Illustrationen als Window Shopping-Produkte präsentiere. Heute wäre der 132. Tag der Coronik und ich befürchte, dass ich von dieser fast schon zur Tradition gewordenen Beitragsflut Abschied nehmen muss. Ich bin letzte Woche schon nicht mehr dazu gekommen, neue Corona-Illustrationen anzufertigen, u. a. weil ich mit der Planung der Ausstellung beschäftigt bin. Zwanzig Werke habe ich dafür ausgewählt und gerahmt für die Präsentation in der Hamburger Innenstadt. Alle zwanzig werden wahrscheinlich nicht hängen können, aber ich werde sie vorrätig haben. Genaue Zeiten und Adresse werde ich bekannt geben, wenn ich die Bilder an den Wänden habe.

Auf der Corona-Seite sind alle Zeichnungen versammelt, ein Link auf das jeweilige Bild führt zum entsprechenden Beitrag, wo in der Regel zu sehen ist, ob die ausgewählte Illustration noch erhältich ist (wenn ich es nicht vergessen haben sollte nachzutragen). Aber auch wenn es nicht da steht, bin ich über Twitter oder E-Mail erreichbar und gebe dann gern Auskunft.

Alle Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite zum Thema Covid19 sind auf der Extra-Seite gesammelt.

Kommt mich in der Ausstellung besuchen und sagt es gern weiter!

27. Juli 2020 von Susanne Kleiber
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Stairway to heaven …

… oder Highway to hell?

Hölle Hölle Hölle – Figürliche Illustration auf ganzer Zeitungsseite.
Figürliche Illustration auf ganzer Zeitungsseite 40 x 56 cm.
Preis auf Anfrage.

Tag 127 der Coronik. Sie sehen nicht aus als würden sie himmelhoch jauchzen, meine beiden Aktmodelle, die ich in meinem heutigen Window Shopping anbiete. Ob sie gar zu Tode betrübt sind und sich überlegen, ob ihnen Höllenqualen oder ein Fortwesen in ewiger Glückseligkeit bevor steht*, überlasse ich mal der Betrachterin oder dem Betrachter. Der Artikel unter der Illustation befasst sich mit der Club- und Kneipenszene in Hamburg, die durch Corona an ihr Existenzlimit geraten ist und hat somit wieder mal gar nichts mit der Zeichnung zu tun. Die beiden Zeichnungen sind von den Skizzen vom letzten Freitag.
*So ein Wahnsinn fällt mir dazu ein und ich schreibe ihn hin, weil ich davon ausgehe, dass sowieso kaum jemand diese Beiträge liest.

Auf der Corona-Seite sind alle Zeichnungen versammelt, ein Link auf das jeweilige Bild führt zum entsprechenden Beitrag, wo in der Regel zu sehen ist, ob die ausgewählte Illustration noch erhältich ist (wenn ich es nicht vergessen haben sollte nachzutragen). Aber auch wenn es nicht da steht, bin ich über Twitter oder E-Mail erreichbar und gebe dann gern Auskunft.

Alle Illustrationen auf ganzer Zeitungsseite zum Thema Covid19 sind auf der Extra-Seite gesammelt.

Schickt mich bitte dafür nicht in die Hölle!

22. Juli 2020 von Susanne Kleiber
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